10.10.2014

Krimi-LESUNG: "Der Waldvogel"

C. Oehlschläger, U. Hilgefort

Krimi-LESUNG: Der Waldvogel 
Autor Christian Oehlschläger liest, zusammen mit seinem Lektor Ulrich Hilgefort

Freitag 10.10.2014 
Einlaß: 19.00 Uhr
Beginn 19.30 Uhr, Amtshaus Moisburg


Eintritt: Vorverkauf  5 €, Abendkasse 6 €
(Kinder bis 6 Jahre frei, Kinder 6-14 Jahre 50%) 
Vorverkauf

Weitere Info:

"Der Waldvogel“ ",  Krimi-Lesung mit Christian Oelschläger und Ulrich Hilgefort

www.christian-oehlschlaeger.de

Eintritt: Vvk Eur 5,--, AK Eur 6,--  - Kinder bis 6 J.frei, 6-14 J. -50%

Christian Oehlschläger (* 1954) wuchs mit vier Geschwistern auf dem Lande in einem Pfarrhaus in der Wedemark auf (nördlich von Hannover). Er ging zur Volksschule Brelingen, besuchte das Gymnasium Großburgwedel, studierte in Göttingen Forstwirtschaft und legte das Examen als Dipl.- Forst-Ingenieur ab. Seit 1981 arbeitet er als Förster in Niedersachsen, heute als Leiter der Bezirksförsterei Burgwedel des Forstamtes Celle. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder. 

Zwischen 1970 und 1984unternimmt er ausgedehnte Reisen nach Asien, Afrika und Nordamerika. Von 1985 bis 1987 ist er im Entwicklungsdienst (DED) in der Dominikanischen Republik tätig, ab 1988 arbeitet er für drei Jahre als Forstexperte im Dienste der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) in Honduras, Mittelamerika. Seit 1993 engagierter sich nebenberuflich als forstlicher Gutachter und Kurzzeit-Experte für die GTZ und die Deutsche Welthungerhilfe (DWHH) in Mittel- und Südamerika. 

Schon seit den Achtzigern schreibt er Kurzgeschichten und Fach-artikel. 1990 kommt sein erstes Buch "Seltene Beute" heraus mit einigen unterhaltsamen Geschichten. Acht Jahre später erscheint "Wildwechsel" (Neuauflage 2009), weitere Bände mit spannenden Novellen folgen.

Seinen ersten Kriminalroman "Der Schwanenhals" legt Oehlschläger 2005 vor. Darin haben Kriminalhauptkommissar Robert Mendelski und seine Kollegin Maike Schnur an einem mörderischen Jagd-Wochenende alle Hände voll zu tun, um einen Serienkiller zu stoppen, der in dem vom Schnee eingeschlossenen Jagdhaus gnadenlos tötet. 2006 erscheint mit dem "Kohlfuchs" sein zweiter Krimi: In den Überresten eines verheerenden Waldbrandes entdeckt man eine Leiche -- mit Handschellen an den Händen ... 

Im Herbst 2007 erscheint unter dem Titel "Draußen vom Walde" im Verlag Neumann-Neudamm eine Sammlung winterlich / weihnachtlicher Geschichten. Zeitgleich damit geht die Website www.christian-oehlschlaeger.de in einer ersten Version online. 

Der dritte Krimi "Die Wolfsfeder" kommt im November 2008 heraus; er dreht sich um eine exotische tote junge Frau, die man auf dem Streckenplatzeiner Gesellschaftsjagd findet. Mendelski muss sich beeilen, diesen Fall aufzuklären, denn die Politik macht Druck. 

In seinem vierten Krimi "Der Waldvogel" (Herbst 2011) wird Mendelski mit mehreren Morden in "Sexmobilen" -- von Prostituierten benutzten Campmobilen am Waldesrand -- konfrontiert. Die Jagd auf den gefühllosenTäter entwickelt sich zum nervenaufreibenden Rennen gegen die Zeit.

Den Zeitaufwand für die Krimis, die Oehlschläger in seiner Freizeit schreibt, beziffert der "Krimi-Förster" mit "rund ein Jahr" -- inklusive Satzvorbereitungs- und Korrektur-Phase. Mit seinem Lektor Ulrich Hilgefort verbindet ihn eine jahrelange Freundschaft und eine intensive, fruchtbare Zusammenarbeit. 


(Mit freundlicher Unterstützung der Bücherstube Hollenstedt)